Aktuelles - Bundesvereinigung Liberale Senioren e.V.

Aktuelles

Festrede des Bundesvorsitzenden der Liberalen Senioren zum 10-jährigen Jubiläum der Liberalen Senioren Region Hannover am 18.5.17

von links: Detlef Parr (LiS Bundesvorsitzender), Ulla Ihnen (Bundestagskandidatin), Dr. Stefan Birkner (FDP Landesvorsitzender NDS), Christiane Hinze (FDP Fraktionsvorsitzende i. Regionsversammlung Hannover), Dieter Palm (LiS Kreisvorsitzender), Claudia Jacobi (stv. FDP Kreisvorsitzende)
von links: Detlef Parr (LiS Bundesvorsitzender), Ulla Ihnen (Bundestagskandidatin), Dr. Stefan Birkner (FDP Landesvorsitzender NDS), Christiane Hinze (FDP Fraktionsvorsitzende i. Regionsversammlung Hannover), Dieter Palm (LiS Kreisvorsitzender), Claudia Jacobi (stv. FDP Kreisvorsitzende)


Zum 10-jährigen Jubiläum der Region Hannover der Liberalen Senioren am 18.Mai 2017 in Hannover konnte der Vorsitzende Dieter Palm zahlreiche Gründungsmitglieder und Gäste begrüßen, darunter auch den FDP-Landesvorsitzenden Dr. Stefan Birkner, der kürzlich die Liberalen Senioren auch mit seiner Mitgliedschaft unterstützte.





Das neue Bild vom Alter

Wir Menschen sind immer Kinder unserer Zeit. Und die Zeit, meine Damen und Herren, verehrte Festgäste, hat es gut mit uns gemeint, die wir heute hier zusammensitzen.
Nie zuvor konnten wir uns besser und leichter informieren, was unseren Lebensstil wie beeinflusst und daraus eigenverantwortlich die Konsequenzen für das Verhalten in unserem Alltag ziehen. Nie zuvor hat die Medizin uns so intensiv und umfassend geholfen : Kurativ mit immer fortschrittlicheren Diagnose-und Therapiemethoden, präventiv mit einer Fülle von gesunderhaltenden und die Lebensqualität fördernden Maßnahmen – von Rehabilitation und Pflege ganz zu schweigen. Nie zuvor hat uns unser Sozialsystem eine solche Sicherheit gegeben. Und nie zuvor konnten wir unsere Freizeit so vielfältig gestalten und unsere Seele baumeln lassen.
Nie zuvor sind wir allerdings auch von so viel Tempo umgeben gewesen, von verzehrender Schnelllebigkeit, die uns treibt, wenn wir uns denn davon treiben lassen. Z.B. von der Gier des Alles-Mitnehmens, von der Furcht, wir könnten etwas verpassen oder zu kurz kommen, von sinnloser Hast und Hektik.
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Detlef Parr federführend für Seniorenpolitik im FDP Bundesvorstand

Der FDP-Bundesvorstand hat auf seiner Sitzung am 15. Mai 2017 in Berlin die Zuständigkeitsverteilung im Präsidium und im Bundesvorstand beschlossen.
Der Bundesvorsitzende der Liberalen Senioren, Detlef Parr, ist demnach federführend für die Seniorenpolitik im Bundesvorstand zuständig. Er unterstützt damit Katja Suding, die stv. FDP-Bundesvorsitzende und Vorsitzende der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, die im Präsidium neben der Seniorenpolitik auch die Bereiche Familie, Frauen und Jugend vertritt.
Red.LiS

Veranstaltung in Gummersbach "So geht Rente"

Vom 28 bis zum 30.04. 2017 fand in der Theodor Heuss-Akademie in Gummersbach das Seminar mit dem Titel "So geht Rente" statt. Die Veranstaltung war mit fünfzig Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut besucht. Im Mittelpunkt stand der ehemalige Bundesminister für Arbeit und Soziales, Walter Riester, der bislang unbekannte Details zur Entstehung der nach seinem Namen benannten "Riester-Rente" offenbarte. In der anschließenden Diskussion zu "15 Jahren Riester-Rente - eine Halbzeitbilanz" zogen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine überwiegend positive Bilanz der damaligen Rentenreform. Dirk-Heinrich Heuer, Mitglied im Bundesvorstand der Liberalen Senioren, sprach sich aber auch für weitere Verbesserungen bei der Riester-Rente aus. So müsse die seit Beginn der Riester-Rente unveränderte Grundzulage von 154 Euro deutlich erhöht werden und nicht um 11 Euro auf 165 Euro. Bezüglich der Besteuerung von Betriebsrenten müsse die nächste Bundesregierung eine Regelung sowohl für die aktuell Betroffenen wie auch die für zukünftigen Betriebsrentner finden. Gleiches gelte auch für die Stabilisierung des Rentensystems insgesamt. "Wir brauchen in erster Linie eines, nämlich Wahrheit und Klarheit." Die Zeit des Denkens in Abschnitten muss aufhören", so Dirk-Heinrich Heuer.
Red.LiS

Liberale Senioren auf dem Bundesparteitag am 29.04.2017 in Berlin

Treffen der Landesvertreter der Liberalen Senioren auf dem Bundesparteitag der Freien Demokraten in Berlin am 29. April 2017 (v.l.)<br />
NN, NRW, NN, NRW, Berthold Bahner, SL, Dr. Wolfgang Allehoff, BW,  Nicole Bracht-Bendt, NI, Detlef Parr, NRW, Karl-Heinz Weinert, BW, Dr. Wolfgang Tischler, HE, Otto Wilke , HE, Werner Holzapfel, BY<br />
Treffen der Landesvertreter der Liberalen Senioren auf dem Bundesparteitag der Freien Demokraten in Berlin am 29. April 2017 (v.l.)

NN, NRW, NN, NRW, Berthold Bahner, SL, Dr. Wolfgang Allehoff, BW, Nicole Bracht-Bendt, NI, Detlef Parr, NRW, Karl-Heinz Weinert, BW, Dr. Wolfgang Tischler, HE, Otto Wilke , HE, Werner Holzapfel, BY

Stark vertreten waren die Liberalen Senioren auf dem Bundesparteitag der FDP am Wochenende in Berlin. Neben dem Bundesvorsitzenden nahmen weitere Mitglieder des Bundesvorstands sowie Landesvorsitzende und stv. Landesvorsitzende an den Beratungen vor allem des Entwurfs des Bundestagswahlprogramms teil und verfolgten die beeindruckende Rede des bisherigen und neuen FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner.
Inhaltlich finden sich viele Positionen der Liberalen Senioren im Wahlprogramm wieder, vor allem natürlich im Kapitel „Selbstbestimmt in allen Lebenslagen“, aber auch in der Bildung, bei Gesundheit und Pflege, der Altersversorgung und bei Politik, die rechnen kann („Bargeld ist geprägte Freiheit“). Unsere aktive Beteiligung bei der Erarbeitung des Entwurfs zahlte sich aus. Dank an alle Freundinnen und Freunde, die sich hier eingebracht haben. Schließlich gelang es in der Beratung noch, unseren Einsatz für die Stärkung der Rolle der Großeltern in familiären Krisensituationen wie Scheidungen/Trennungen im Programm zu verankern. Wir finden immer wieder offene Ohren in der Parteispitze, in diesem Fall bei Generalsekretärin Nicola Beer und Mitarbeiter Tobias Scholl. Ihnen gebührt unser besonderer Respekt für stundenlange konzentrierte Arbeit am Programm.
Nun machen wir uns an die Erarbeitung eines Flyers der Liberalen Senioren, mit dem wir in die heße Phase des Bundestagswahlkampfes eintreten können.
Red.LiS

Grundlagen für gesichertes Alter schaffen

Nach dem ersten Treffen von Bundesvorstandsmitgliedern der Jungen Liberalen und der Liberalen Senioren in Frankfurt kam es jetzt am 04. April auf Einladung der Friedrich Naumann Stiftung in Bad Sachsa zu einer Diskussionsveranstaltung der beiden Bundesvorsitzenden Konstantin Kuhle (aussichtsreicher Bundestagskandidat) und Detlef Parr (Ex-Bundestagsabgeordneter). Thema : Demographischer Wandel – Generationenvertrag oder Generationenkonflikt ?
Generationenkonflikte taten sich nicht auf, wohl wurde der Generationenvertrag als reformbedürftig angesehen. Besonders in der Lebensmitte nach Ausbildung und beruflichem Fundament müssen die Grundlagen für ein gesichertes Alter geschaffen werden, z.B. durch Wohneigentum, dessen Erwerb durch steuerliche Entlastungen erleichtert werden soll. Mobilität, Qualität der Bildung und des lebenslangen Lernens sowie der beschleunigte Ausbau der digitalen Infrastruktur bestimmten weiter den Verlauf der gut besuchten Veranstaltung, die auch positive Resonanz in der Presse fand.
Red.LiS

Demografischer Wandel - Einladung nach Bad Sachsa am 04. April 2017

Wir laden ein zur Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Kooperation mit den Liberalen Senioren und einem Impulsreferat unseres Vorsitzenden der Bundesvereinigung, Detlef Parr.

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Initiative von Johannes Vogel für ein Wahlkampf-Fairnessabkommen in NRW

Die Initiative von Johannes Vogel für ein Wahlkampf-Fairnessabkommens trifft unsere Intentionen, die wir bei unserer Wertediskussion entwickelt haben (z.B. durch den Code of Conduct – Antrag).

Überlegenswert auch für andere Wahlkämpfe, egal auf welcher Ebene.

Brief von Johannes Vogel an die NRW-Parteien für ein Fairnessabkommen NRW
24. Februar 2017
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Liberale Senioren gegen Zwangsmaßnahmen zur Feststellung der Fahrtüchtigkeit

Vor dem 55. Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar vom 25.1. bis 27.1.17 wendet sich der Bundesvorsitzende der Liberalen Senioren und ehemalige FDP- Bundestagsabgeordnete Detlef Parr gegen Vorschläge aus der Versicherungswirtschaft, Menschen im Alter ab 75 Jahren zu Fahrtests zu verpflichten. Zum einen ist jede Form von Altersgrenzen diskriminierend und überflüssig. Zum anderen schießen gesetzgeberische Zwangsmaßnahmen weit über das Ziel hinaus.
Die Liberalen Senioren, eine Vorfeldorganisation der Freien Demokraten (FDP), setzen dagegen auf Aufklärung und freiwillige Maßnahmen. So bietet der ADAC bereits einen einstündigen Fahr-Fitness-Check an - und die Deutsche Verkehrswacht ein viereinhalbstündiges Fahrsicherheitstraining, das allen Autofahrern offensteht. Die Liberalen Senioren plädieren für freiwillige regelmäßige Tests, die bundesweit angeboten werden sollten.
Im Übrigen sind Menschen ab 65 Jahren im Straßenverkehr besser als ihr Ruf. Bei einem Bevölkerungsanteil von 21% waren sie z.B. 2015 nur an 13% der Unfälle beteiligt.
LiS Red. 26.01.2017

"Was ist uns Pflege wert?" Veranstaltung vom 28.10.2016 in Berlin

Dirk H. Heuer
Dirk H. Heuer

Auf der o. g. Veranstaltung diskutieren 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Frage "Was ist uns Pflege wert?". Als Experten waren Olaf Bentlage vom Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., Jens Grabowski, Vorstandsmitglied von ALS Mobil e. V., Jens Matk, Diplom-Sozialpädagoge und unser Bundesvorstandsmitglied Dirk-Heinrich Heuer. In der anschließenden Diskussion wurden u. a. die Frage nach der Finanzierung und der Versorgung von Menschen mit Behinderung, die pflegebedürftig sind, intensiv behandelt.
Unser Bundesvorstandsmitglied, Dirk-Heinrich Heuer, ging in seinem Redebeitrag auf die aktuelle Situation in der Pflege und dem Vorhaben der Großen Koalition zum Pflegestärkungsgesetz lll wie folgt ein:
"Pflege ist nichts abstraktes für einige wenige, sondern geht uns als Gesellschaft an", so Dirk-Heinrich Heuer. "Die Finanzierung der Pflege das Eine, die Frage nach der Organisation und welche Rolle der Staat und hier besonders die Kommunen dabei spielen, ist das Andere. Der Staat sollte dabei nur die Rolle eines Moderators einnehmen. Wir brauchen ein vielfältiges Angebot vor Ort. Das Vorhaben der Großen Koalition innerhalb des Pflegestärkungsgesetz lll die Rolle der Kommunen zu stärken, schaffe dabei nur unnötige Doppelstrukturen und entzieht der Pflegeversicherung Geld, welches für die Versorgung der Pflegebedürftigen gedacht ist. Wir benötigen eine Weiterentwicklung des" Pflege-Bahrs". Ich bin davon überzeugt, dass wir diese Herausforderung als Gesellschaft meistern werden".