Senioren-Brief 2009-4
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder!
Ein neuer Vorstand blickt zurück auf ein erfolgreiches liberales Jahr. Wir haben gut zusammengefunden. Aber gut Ding will auch Weile haben, auch die Verzahnung mit der Bundespartei hat sich deutlich verbessert. Wir werden verstärkt wahrgenommen, gerade wegen des Wähler-potenzials der Älteren, das wir immer noch nicht ausschöpfen. Deshalb soll unser Wahlkampf-Flyer neu aufgelegt werden und grundsätzlich als Werbemittel dienen. Eine Kampagne zur Neugewinnung von Mitgliedern soll folgen.
Inhaltlich sind wir dabei, Anträge für den Bundesvorstand und den Bundesparteitag vorzube-reiten auf den Feldern: ältere Arbeitnehmer, Lebensbegleitendes Lernen, Altersarmut, Pflege, Selbstbestimmung am Lebensende und Rechte der Grosseltern. Ende Februar wollen wir bei einer Klausursitzung an der Theodor Heuss Akademie in Gummersbach vertieft daran arbeiten. Dazu hat der neue FDP-Generalsekretär Christian Lindner, der bei uns schon Mitglied ist, seine Unterstützung zugesagt.
Ich möchte an dieser Stelle allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern für die gute Zusammenarbeit danken und wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest mit besinnlichen Stunden und einen guten Start ins Neue Jahr.
Ihr Detlef Parr
Bundesvorsitzender
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Liebe Mitglieder des Fördervereins,
das erste volle Jahr des Fördervereins liberaler Senioren e.V. geht zu Ende und wir können zu-frieden sein; auch wenn wir natürlich hoffen, dass die Mitgliederzahl in nächster Zeit wachsen wird. Durch Ihre Mitgliedschaft können Sie Reisekosten zu Seniorenveranstaltungen und Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlungen durch eine Spendenbescheinigung steuerlich geltend machen. Auch für Ihre Spende an den Förderverein, mit Weiterleitung an den von Ihnen angegebenen Kreis- oder Landesverband, erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.
Ich wünsche Ihnen im Namen des Vorstandes ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das Neue Jahr Glück und vor allem Gesundheit.
Reiner Becker
Vorsitzender
*******************************************
Termine 2010:
24. und 25. April
FDP-Bundesparteitag in Köln
12. bis 16. Mai
Ökumenischer Kirchentag in München
Samstag, 12. Juni
Mitglieder- und Delegiertenversammlung in Rostock
mit Vorabend-Programm, interessanten Vorträgen und Stadtführung.
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Neuer BAGSO-Vorstand
Prof. Dr. Ursula Lehr (Bundesministerin a. D.) und Altersforscherin wurde am 25.11. zur neuen Bundesvorsitzenden gewählt, Stellvertreter sind Karl M. Griffig und Helga Walter. Sie übernimmt die neue Aufgabe mit dem Ziel, weiterhin Politik für und mit und von Seniorinnen und Senioren zu machen. Als langjährige Wissenschaftlerin und Politikerin will sie als „die Alte im neuen Amt“ ihre Erfahrungen mit dem Rückhalt von dreizehn Millionen Mitgliedern einbringen.
Seniorenbeiräte – eine kommunale Bereicherung
Die Gemeindeordnungen der meisten Länder sehen in ihren jüngsten Novellierungen neben den Ausländerbeiräten auch die Möglichkeit der Bildung weiterer Beiräte für Bevölkerungsgruppen mit spezifischer Interessenlage vor. Dazu gehört insbesondere die kommunale Ver-tretung der Senioren. Seniorenbeiräte können bei Wahlen kommunalpolitisch wie Seismogra-phen wirken. Deshalb sollte ein Seniorenbeirat von kommunalen Mandatsträgern nicht als lästiger Störfaktor, sondern durchweg als Bereicherung angesehen werden.
Ob mit oder ohne ausdrückliche Erwähnung in den Gemeindeordnungen bzw. Kommunalver-fassungen steht es den Gemeinden frei, Beiräte über ihre Hauptsatzungen zu installieren. Üblicher repräsentativer Weg, die Mitglieder zu bestimmen, ist die Nominierung durch die Gemein-devertretung auf Vorschlag der einzelnen Fraktionen nach deren Kräfteverhältnis oder basis-demokratisch. Das sind die Wohlfahrtsverbände, Seniorengruppen der Parteien, Gewerkschaf-ten, Institutionen, Kirchen, die Seniorentagesstätten, Altenwohnheime, Alten- und Pflegeheime, Seniorentreffpunkte, Altenwohnanlagen, Pensionärs- und Rentnergemeinschaften, die je einen Stimmberechtigten in das Gremium entsenden können.
Es ist allen Senioren angeraten, in ihrer Gemeinde einen Seniorenbeirat einzufordern, sprechen Sie dazu die Gemeinderäte oder direkt den Bürgermeister an.
Info: Josef H. Mayer, Telefon 0331-7403960 oder potsdamer.lis@web.de
Faltig, aber fit und fix
..… so überschreibt das Institut der deutschen Wirtschaft einen Bericht über die Vorteile der älteren Arbeitnehmer. Die Leistungsfähigkeit der über 50-jährigen, ihre positive Einstellung zu aufgetragenen Arbeiten, weniger Krankmeldungen und ihr Interesse an Weiterbildung werden inzwischen als Vorteile geschätzt. Nachdem immer weniger Facharbeiter zur Verfügung stehen, bieten zwei von drei Industriebetrieben spezielle personalpolitische Maßnahmen für Ältere an. Die Bildung von altersgemischten Arbeitsgruppen und Ältere als Trainer oder Ausbilder für die jüngere Kollegen wird bei vielen Unternehmen praktiziert. Umfangreiches betriebliches Wissen, sowie die Erfahrung, um selbständig auf unvorhergesehene Ereignisse zu reagieren zu können; dazu die Einsatzbereitschaft, auch an wechselnden Standorten zu arbeiten, das sind die großen
Pluspunkte älterer Mitarbeiter.
Wenn Kindern droht, ihre Grosseltern zu verlieren
Für die Sorgen und auch Besuchswünsche der Grosseltern haben die meisten Jugendämter kein Verständnis und in Scheidungsprozessen spielen sie ebenfalls keine Rolle. Deshalb fand am 28.10. in Duisburg eine Veranstaltung der NRW-Senioren statt, um über dieses Thema mit Fachleuten zu diskutieren.
Info: Rheinhild Sachtleben, Telefon 02223-912150 oder rheinhild.sachtleben@t-online.de
Bundesverdienstkreuz für Elisabeth-Charlotte Rotsch
Sie hat es sich in über 30 Jahren verdient: Mitbegründerin und seit vielen Jahren Vorsitzende des Ludwigsburger Stadtseniorenrates, langjährige ehrenamtliche Mitarbeiterin im Senioren-büro, Gründungsmitglied des Seniorenbeirates des Gemeinderates usw usw. Ein großer Teil der Initiativen, die für Ältere in Ludwigsburg das Leben leichter machen, waren ihre Idee. Als Mitglied im Orts- und Kreisvorstand und als Delegierte bei Bundes- und Landesparteitagen hat sie es ihren Kollegen nicht immer leicht gemacht, aber sich durchgesetzt und sehr viel erreicht. Frau Rotsch ist seit 2001 Mitglied unseres Verbandes und hat sich energisch dafür eingesetzt, dass am 13.1. 2005 der Kreisverband Ludwigsburg gegründet wurde. Die gebürtige Berlinerin ist verheiratet, hat zwei Söhne u. sieben Enkel und ist immer noch in der gemeinsamen Firma mit ihrem Mann aktiv.
Und zum Schluss:
83,8 % der Älteren finden den Begriff „Senior“ besser als z.B. Silver Ager, Best Ager und Happy Enders. Doch 79,9 % der Befragten meinten, man sollte von den „älteren Menschen“ sprechen.
Ich fühle mich als Seniorin gut benannt und möchte das auch noch lange bleiben.
Angenehme Feiertage und alles Gute für das Neue Jahr!
Redaktion und verantwortlich:
Nora Jordan-Weinberg, Wernerstr. 35, 71636 Ludwigsburg
Ein neuer Vorstand blickt zurück auf ein erfolgreiches liberales Jahr. Wir haben gut zusammengefunden. Aber gut Ding will auch Weile haben, auch die Verzahnung mit der Bundespartei hat sich deutlich verbessert. Wir werden verstärkt wahrgenommen, gerade wegen des Wähler-potenzials der Älteren, das wir immer noch nicht ausschöpfen. Deshalb soll unser Wahlkampf-Flyer neu aufgelegt werden und grundsätzlich als Werbemittel dienen. Eine Kampagne zur Neugewinnung von Mitgliedern soll folgen.
Inhaltlich sind wir dabei, Anträge für den Bundesvorstand und den Bundesparteitag vorzube-reiten auf den Feldern: ältere Arbeitnehmer, Lebensbegleitendes Lernen, Altersarmut, Pflege, Selbstbestimmung am Lebensende und Rechte der Grosseltern. Ende Februar wollen wir bei einer Klausursitzung an der Theodor Heuss Akademie in Gummersbach vertieft daran arbeiten. Dazu hat der neue FDP-Generalsekretär Christian Lindner, der bei uns schon Mitglied ist, seine Unterstützung zugesagt.
Ich möchte an dieser Stelle allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern für die gute Zusammenarbeit danken und wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest mit besinnlichen Stunden und einen guten Start ins Neue Jahr.
Ihr Detlef Parr
Bundesvorsitzender
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Liebe Mitglieder des Fördervereins,
das erste volle Jahr des Fördervereins liberaler Senioren e.V. geht zu Ende und wir können zu-frieden sein; auch wenn wir natürlich hoffen, dass die Mitgliederzahl in nächster Zeit wachsen wird. Durch Ihre Mitgliedschaft können Sie Reisekosten zu Seniorenveranstaltungen und Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlungen durch eine Spendenbescheinigung steuerlich geltend machen. Auch für Ihre Spende an den Förderverein, mit Weiterleitung an den von Ihnen angegebenen Kreis- oder Landesverband, erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.
Ich wünsche Ihnen im Namen des Vorstandes ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das Neue Jahr Glück und vor allem Gesundheit.
Reiner Becker
Vorsitzender
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Termine 2010:
24. und 25. April
FDP-Bundesparteitag in Köln
12. bis 16. Mai
Ökumenischer Kirchentag in München
Samstag, 12. Juni
Mitglieder- und Delegiertenversammlung in Rostock
mit Vorabend-Programm, interessanten Vorträgen und Stadtführung.
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Neuer BAGSO-Vorstand
Prof. Dr. Ursula Lehr (Bundesministerin a. D.) und Altersforscherin wurde am 25.11. zur neuen Bundesvorsitzenden gewählt, Stellvertreter sind Karl M. Griffig und Helga Walter. Sie übernimmt die neue Aufgabe mit dem Ziel, weiterhin Politik für und mit und von Seniorinnen und Senioren zu machen. Als langjährige Wissenschaftlerin und Politikerin will sie als „die Alte im neuen Amt“ ihre Erfahrungen mit dem Rückhalt von dreizehn Millionen Mitgliedern einbringen.
Seniorenbeiräte – eine kommunale Bereicherung
Die Gemeindeordnungen der meisten Länder sehen in ihren jüngsten Novellierungen neben den Ausländerbeiräten auch die Möglichkeit der Bildung weiterer Beiräte für Bevölkerungsgruppen mit spezifischer Interessenlage vor. Dazu gehört insbesondere die kommunale Ver-tretung der Senioren. Seniorenbeiräte können bei Wahlen kommunalpolitisch wie Seismogra-phen wirken. Deshalb sollte ein Seniorenbeirat von kommunalen Mandatsträgern nicht als lästiger Störfaktor, sondern durchweg als Bereicherung angesehen werden.
Ob mit oder ohne ausdrückliche Erwähnung in den Gemeindeordnungen bzw. Kommunalver-fassungen steht es den Gemeinden frei, Beiräte über ihre Hauptsatzungen zu installieren. Üblicher repräsentativer Weg, die Mitglieder zu bestimmen, ist die Nominierung durch die Gemein-devertretung auf Vorschlag der einzelnen Fraktionen nach deren Kräfteverhältnis oder basis-demokratisch. Das sind die Wohlfahrtsverbände, Seniorengruppen der Parteien, Gewerkschaf-ten, Institutionen, Kirchen, die Seniorentagesstätten, Altenwohnheime, Alten- und Pflegeheime, Seniorentreffpunkte, Altenwohnanlagen, Pensionärs- und Rentnergemeinschaften, die je einen Stimmberechtigten in das Gremium entsenden können.
Es ist allen Senioren angeraten, in ihrer Gemeinde einen Seniorenbeirat einzufordern, sprechen Sie dazu die Gemeinderäte oder direkt den Bürgermeister an.
Info: Josef H. Mayer, Telefon 0331-7403960 oder potsdamer.lis@web.de
Faltig, aber fit und fix
..… so überschreibt das Institut der deutschen Wirtschaft einen Bericht über die Vorteile der älteren Arbeitnehmer. Die Leistungsfähigkeit der über 50-jährigen, ihre positive Einstellung zu aufgetragenen Arbeiten, weniger Krankmeldungen und ihr Interesse an Weiterbildung werden inzwischen als Vorteile geschätzt. Nachdem immer weniger Facharbeiter zur Verfügung stehen, bieten zwei von drei Industriebetrieben spezielle personalpolitische Maßnahmen für Ältere an. Die Bildung von altersgemischten Arbeitsgruppen und Ältere als Trainer oder Ausbilder für die jüngere Kollegen wird bei vielen Unternehmen praktiziert. Umfangreiches betriebliches Wissen, sowie die Erfahrung, um selbständig auf unvorhergesehene Ereignisse zu reagieren zu können; dazu die Einsatzbereitschaft, auch an wechselnden Standorten zu arbeiten, das sind die großen
Pluspunkte älterer Mitarbeiter.
Wenn Kindern droht, ihre Grosseltern zu verlieren
Für die Sorgen und auch Besuchswünsche der Grosseltern haben die meisten Jugendämter kein Verständnis und in Scheidungsprozessen spielen sie ebenfalls keine Rolle. Deshalb fand am 28.10. in Duisburg eine Veranstaltung der NRW-Senioren statt, um über dieses Thema mit Fachleuten zu diskutieren.
Info: Rheinhild Sachtleben, Telefon 02223-912150 oder rheinhild.sachtleben@t-online.de
Bundesverdienstkreuz für Elisabeth-Charlotte Rotsch
Sie hat es sich in über 30 Jahren verdient: Mitbegründerin und seit vielen Jahren Vorsitzende des Ludwigsburger Stadtseniorenrates, langjährige ehrenamtliche Mitarbeiterin im Senioren-büro, Gründungsmitglied des Seniorenbeirates des Gemeinderates usw usw. Ein großer Teil der Initiativen, die für Ältere in Ludwigsburg das Leben leichter machen, waren ihre Idee. Als Mitglied im Orts- und Kreisvorstand und als Delegierte bei Bundes- und Landesparteitagen hat sie es ihren Kollegen nicht immer leicht gemacht, aber sich durchgesetzt und sehr viel erreicht. Frau Rotsch ist seit 2001 Mitglied unseres Verbandes und hat sich energisch dafür eingesetzt, dass am 13.1. 2005 der Kreisverband Ludwigsburg gegründet wurde. Die gebürtige Berlinerin ist verheiratet, hat zwei Söhne u. sieben Enkel und ist immer noch in der gemeinsamen Firma mit ihrem Mann aktiv.
Und zum Schluss:
83,8 % der Älteren finden den Begriff „Senior“ besser als z.B. Silver Ager, Best Ager und Happy Enders. Doch 79,9 % der Befragten meinten, man sollte von den „älteren Menschen“ sprechen.
Ich fühle mich als Seniorin gut benannt und möchte das auch noch lange bleiben.
Angenehme Feiertage und alles Gute für das Neue Jahr!
Redaktion und verantwortlich:
Nora Jordan-Weinberg, Wernerstr. 35, 71636 Ludwigsburg
Detlef Parr neuer Bundesvorsitzender
Detlef Parr neuer Bundesvorsitzender der LIBERALEN SENIOREN
Mit 95 % der Stimmen wurde Detlef Parr (66), Bundestagsabgeordneter aus Nordrhein-Westfalen, während der Delegiertenversammlung in Darmstadt auf Vorschlag des bisherigen Vorsitzenden Bertold Bahner
zum neuen Bundesvorsitzenden der Liberalen Senioren gewählt. Der langjährige Sportpolitische und auch Sucht- und Drogenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion wird nicht mehr für den zukünftigen Bundestag kandidieren und die dadurch gewonnene Zeit nun für das politische Ehrenamt bei den Liberalen Senioren (LiS) einsetzen.
Bertold Bahner (Saarland) konnte in seiner 6jährigen erfolgreichen Amtszeit die Mitgliederzahl verdoppeln und in allen Bundesländern einen Landes-verband der Liberalen Senioren gründen. Mit großem Applaus wurden er, der bisherige Stellvertretende Vorsitzende Dr. Jürgen Herrguth (Rheinland-Pfalz) und Schriftführer Bernd Speich (NRW) verabschiedet.
Weiter gehören zum neuen Bundesvorstand Stellvertreter Gerd-Dietrich Tiefensee (Niedersachsen) und Schriftführerin Margit Baumgarten-Wilbert (Rheinland-Pfalz). Im Amt bestätigt wurden Stellvertreter Dr. Kurt Sütterlin und Schatzmeisterin Nora Jordan-Weinberg, beide aus Baden-Württemberg.
von links:
Tiefensee, Baumgarten-Wilbert, Dr.Sütterlin,Jordan-Weinberg, Parr
Begrüßt wurden die Delegierten von Ruth Wagner (ehemalige Staats-ministerin für Wissenschaft und Kunst und ehemalige Vizepräsidentin des Hessischen Landtags) sowie von Sibylle Laurischk MdB, Seniorenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion.
Unter Anderem wurden die Anträge „Halbierung des Mehrwertsteuersatz für Medikamente“ und „Neuordnung des Schonvermögens bei Arbeits-losengeld II und Sozialhilfe“ beschlossen. Besonders zufrieden ist der Bundesverband Liberale Senioren, dass die Seniorenpolitik im Bundestags-Wahlprogramm der FDP akzentuiert vertreten ist.
Mit 95 % der Stimmen wurde Detlef Parr (66), Bundestagsabgeordneter aus Nordrhein-Westfalen, während der Delegiertenversammlung in Darmstadt auf Vorschlag des bisherigen Vorsitzenden Bertold Bahner
zum neuen Bundesvorsitzenden der Liberalen Senioren gewählt. Der langjährige Sportpolitische und auch Sucht- und Drogenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion wird nicht mehr für den zukünftigen Bundestag kandidieren und die dadurch gewonnene Zeit nun für das politische Ehrenamt bei den Liberalen Senioren (LiS) einsetzen.
Bertold Bahner (Saarland) konnte in seiner 6jährigen erfolgreichen Amtszeit die Mitgliederzahl verdoppeln und in allen Bundesländern einen Landes-verband der Liberalen Senioren gründen. Mit großem Applaus wurden er, der bisherige Stellvertretende Vorsitzende Dr. Jürgen Herrguth (Rheinland-Pfalz) und Schriftführer Bernd Speich (NRW) verabschiedet.
Weiter gehören zum neuen Bundesvorstand Stellvertreter Gerd-Dietrich Tiefensee (Niedersachsen) und Schriftführerin Margit Baumgarten-Wilbert (Rheinland-Pfalz). Im Amt bestätigt wurden Stellvertreter Dr. Kurt Sütterlin und Schatzmeisterin Nora Jordan-Weinberg, beide aus Baden-Württemberg.
Tiefensee, Baumgarten-Wilbert, Dr.Sütterlin,Jordan-Weinberg, Parr
Begrüßt wurden die Delegierten von Ruth Wagner (ehemalige Staats-ministerin für Wissenschaft und Kunst und ehemalige Vizepräsidentin des Hessischen Landtags) sowie von Sibylle Laurischk MdB, Seniorenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion.
Unter Anderem wurden die Anträge „Halbierung des Mehrwertsteuersatz für Medikamente“ und „Neuordnung des Schonvermögens bei Arbeits-losengeld II und Sozialhilfe“ beschlossen. Besonders zufrieden ist der Bundesverband Liberale Senioren, dass die Seniorenpolitik im Bundestags-Wahlprogramm der FDP akzentuiert vertreten ist.
Mobil bleiben und das Klima schonen
Neuer BAGSO-Ratgeber für ältere Verkehrsteilnehmer
Kostenlose bundesweite Schulungen für Multiplikatoren
Mobilität ist ein Stück Lebensqualität, besonders im Alter. Sie ist notwendig, damit Seniorinnen und Senioren am öffentlichen Leben teilhaben können. Ebenso wichtig ist es, in naher Zukunft die CO2-Emissionen zu senken, um die Folgen des Klima-wandels abzuschwächen. Da der Verkehr einer der Hauptverursacher der Treib-hausgase ist, gilt es, Wege zu finden, die einerseits die Mobilität erhalten und ande-rerseits klimafreundlich sind.
Solche Wege zeigt der neue BAGSO-Ratgeber „Mobil bleiben – Klima schonen“ auf: Was können ältere Menschen persönlich unternehmen, um mobil zu bleiben und zugleich klimafreundlich zu handeln? Die Leserinnen und Leser erfahren, welche Verkehrsmittel für welche Distanzen und für welchen „Mobilitätstyp“ besonders ge-eignet sind. Sie werden dazu angeregt, kurze Strecken zu Fuß zurückzulegen und sich fürs Radfahren zu begeistern. Dies erhöht die eigene Fitness, trägt zur Gesund-heitsvorsorge bei und hilft sogar, Geld zu sparen.
Bei Reisen sollten ältere Menschen neben der Klimafreundlichkeit bestimmter Ver-kehrsmittel immer auch Sicherheits- und Komfortaspekte berücksichtigen, hierfür werden Empfehlungen ausgesprochen. Von der Fahrrad-Fahrschule bis zur Fahr-schule für spritsparendes Autofahren – im Ratgeber werden viele Tipps für ein klima-schonendes Mobilitätsverhalten gegeben. Auf gute Beispiele mit Vorbildcharakter wird ebenso hingewiesen wie auf Tests zu umweltverträglichen und „seniorengerech-ten“ Autos. Eine Vielzahl von Adressen erleichtert die Suche nach dem geeigneten und klimaschonenden Gefährt und bietet Ideen für eine „gute Fahrt für ein gutes Kli-ma“ an.
Der 100-seitige Ratgeber, der vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert wurde, kann kostenlos bei der BAGSO bestellt werden per Post (BAGSO, Bonngasse 10, 53111 Bonn), per Fax: 02 28 / 24 99 93 20 oder per E-Mail: klimaschutz@bagso.de.
Bundesweite Schulungen
Zur klimaverträglichen Mobilität, zur Energieeinsparung in Haus und Wohnung sowie zum klimaverträglichen Essen und Haushalten bietet die BAGSO im Rahmen der Kampagne „für mich. für dich. fürs Klima“ unter Federführung des Verbraucherzent-rale Bundesverbandes und in Zusammenarbeit mit den 16 Verbraucherzentralen so-wie anderen Verbänden bundesweit Schulungen für Multiplikatoren an. Haupt- und ehrenamtliche Multiplikatoren werden über ihre Möglichkeiten aufgeklärt, für den Klimaschutz aktiv zu werden. Denn nur wer informiert ist, kann klimabewusst ent-scheiden.
„Wir, die Älteren, haben ein hohes Verantwortungsbewusstsein für nachfolgende Generationen. Die BAGSO setzt deshalb auf unser ehrenamtliches Engagement, liefert Hintergrundinformationen zum Klimaschutz und bietet Schulungen an“, so Wal-ter Link, der BAGSO-Vorsitzende.
Die Inhalte der Schulungen werden auf die jeweilige Gruppe zugeschnitten. Die ein-tägigen Schulungen finden wohnortnah statt und sind ebenso kostenfrei wie die Ver-pflegung. Reisekosten werden nicht erstattet.
Organisationen, Vereine und Gruppen können ihr Interesse an einer Schulung bei der BAGSO (s.o.) bekunden.
Medien-Kontakt
BAGSO
Ursula Lenz, BAGSO-Pressereferat
53111 Bonn, Bonngasse 10
Tel.: 02 28 / 24 99 93-18
Fax: 02 28 / 24 99 93-20
E-Mail: lenz@bagso.de
www.bagso.de
Kostenlose bundesweite Schulungen für Multiplikatoren
Mobilität ist ein Stück Lebensqualität, besonders im Alter. Sie ist notwendig, damit Seniorinnen und Senioren am öffentlichen Leben teilhaben können. Ebenso wichtig ist es, in naher Zukunft die CO2-Emissionen zu senken, um die Folgen des Klima-wandels abzuschwächen. Da der Verkehr einer der Hauptverursacher der Treib-hausgase ist, gilt es, Wege zu finden, die einerseits die Mobilität erhalten und ande-rerseits klimafreundlich sind.
Solche Wege zeigt der neue BAGSO-Ratgeber „Mobil bleiben – Klima schonen“ auf: Was können ältere Menschen persönlich unternehmen, um mobil zu bleiben und zugleich klimafreundlich zu handeln? Die Leserinnen und Leser erfahren, welche Verkehrsmittel für welche Distanzen und für welchen „Mobilitätstyp“ besonders ge-eignet sind. Sie werden dazu angeregt, kurze Strecken zu Fuß zurückzulegen und sich fürs Radfahren zu begeistern. Dies erhöht die eigene Fitness, trägt zur Gesund-heitsvorsorge bei und hilft sogar, Geld zu sparen.
Bei Reisen sollten ältere Menschen neben der Klimafreundlichkeit bestimmter Ver-kehrsmittel immer auch Sicherheits- und Komfortaspekte berücksichtigen, hierfür werden Empfehlungen ausgesprochen. Von der Fahrrad-Fahrschule bis zur Fahr-schule für spritsparendes Autofahren – im Ratgeber werden viele Tipps für ein klima-schonendes Mobilitätsverhalten gegeben. Auf gute Beispiele mit Vorbildcharakter wird ebenso hingewiesen wie auf Tests zu umweltverträglichen und „seniorengerech-ten“ Autos. Eine Vielzahl von Adressen erleichtert die Suche nach dem geeigneten und klimaschonenden Gefährt und bietet Ideen für eine „gute Fahrt für ein gutes Kli-ma“ an.
Der 100-seitige Ratgeber, der vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert wurde, kann kostenlos bei der BAGSO bestellt werden per Post (BAGSO, Bonngasse 10, 53111 Bonn), per Fax: 02 28 / 24 99 93 20 oder per E-Mail: klimaschutz@bagso.de.
Bundesweite Schulungen
Zur klimaverträglichen Mobilität, zur Energieeinsparung in Haus und Wohnung sowie zum klimaverträglichen Essen und Haushalten bietet die BAGSO im Rahmen der Kampagne „für mich. für dich. fürs Klima“ unter Federführung des Verbraucherzent-rale Bundesverbandes und in Zusammenarbeit mit den 16 Verbraucherzentralen so-wie anderen Verbänden bundesweit Schulungen für Multiplikatoren an. Haupt- und ehrenamtliche Multiplikatoren werden über ihre Möglichkeiten aufgeklärt, für den Klimaschutz aktiv zu werden. Denn nur wer informiert ist, kann klimabewusst ent-scheiden.
„Wir, die Älteren, haben ein hohes Verantwortungsbewusstsein für nachfolgende Generationen. Die BAGSO setzt deshalb auf unser ehrenamtliches Engagement, liefert Hintergrundinformationen zum Klimaschutz und bietet Schulungen an“, so Wal-ter Link, der BAGSO-Vorsitzende.
Die Inhalte der Schulungen werden auf die jeweilige Gruppe zugeschnitten. Die ein-tägigen Schulungen finden wohnortnah statt und sind ebenso kostenfrei wie die Ver-pflegung. Reisekosten werden nicht erstattet.
Organisationen, Vereine und Gruppen können ihr Interesse an einer Schulung bei der BAGSO (s.o.) bekunden.
Medien-Kontakt
BAGSO
Ursula Lenz, BAGSO-Pressereferat
53111 Bonn, Bonngasse 10
Tel.: 02 28 / 24 99 93-18
Fax: 02 28 / 24 99 93-20
E-Mail: lenz@bagso.de
www.bagso.de
Wohnen im Alter
Ratgeber „Wohnen im Alter“ und „Das richtige Heim“ stoßen auf großes Interesse.
Wo und wie im Alter wohnen? – Diese Frage beschäftigt nicht nur ältere Menschen, sondern auch deren Kinder. Die von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) herausgegebenen Broschüren „Wohnen im Alter“ und „Das richtige Heim“ stoßen auf entsprechend großes Interesse. Die beiden im C.H. Beck Verlag erschienenen Ratgeber sind zum Preis von je 3,90 EUR im Buchhandel erhältlich.
In die Veröffentlichungen eingeflossen sind die Erkenntnisse und praktischen Erfahrungen der Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungs-angeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA). Der Selbsthilfeverband setzt sich seit 30 Jahren für die Interessen von Menschen ein, die in Heimen und betreuten Wohnanlagen leben.
Ein neues Projekt der BIVA ist eine Datenbank, die die Suche nach dem richtigen Heim er-heblich erleichtern wird. Unter www.heimverzeichnis.de findet man künftig Informationen darüber, ob in einem Haus die aktive Beteiligung an einem Leben in der Gemeinschaft ge-fördert, ein selbst bestimmtes Leben ermöglicht und die Individualität der Bewohnerinnen und Bewohner respektiert werden.
Die Datenbank, deren Erstellung vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) gefördert wurde, wird beim 9. Deutschen Seniorentag (Leipzig, 8.-10. Juni 2009) vorgestellt.
Der Workshop „Der schnelle Weg zum richtigen Heim“ findet am Montag von 10.00 bis 11.15 Uhr im Congress Center Leipzig (Ebene O, Mehrzweckfläche 2) statt.
Informationen über den 9. Deutschen Seniorentag erhalten Sie bei:
BAGSO e.V.
Ursula Lenz, Pressereferat
53111 Bonn, Bonngasse 10
Tel.: 02 28 / 24 99 93-18, E-Mail: lenz@bagso.de, URL: www.bagso.de
Weitere Veröffentlichungen zu speziellen Fragen des Wohnens im Alter finden Sie unter www.biva.de.
Wo und wie im Alter wohnen? – Diese Frage beschäftigt nicht nur ältere Menschen, sondern auch deren Kinder. Die von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) herausgegebenen Broschüren „Wohnen im Alter“ und „Das richtige Heim“ stoßen auf entsprechend großes Interesse. Die beiden im C.H. Beck Verlag erschienenen Ratgeber sind zum Preis von je 3,90 EUR im Buchhandel erhältlich.
In die Veröffentlichungen eingeflossen sind die Erkenntnisse und praktischen Erfahrungen der Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungs-angeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA). Der Selbsthilfeverband setzt sich seit 30 Jahren für die Interessen von Menschen ein, die in Heimen und betreuten Wohnanlagen leben.
Ein neues Projekt der BIVA ist eine Datenbank, die die Suche nach dem richtigen Heim er-heblich erleichtern wird. Unter www.heimverzeichnis.de findet man künftig Informationen darüber, ob in einem Haus die aktive Beteiligung an einem Leben in der Gemeinschaft ge-fördert, ein selbst bestimmtes Leben ermöglicht und die Individualität der Bewohnerinnen und Bewohner respektiert werden.
Die Datenbank, deren Erstellung vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) gefördert wurde, wird beim 9. Deutschen Seniorentag (Leipzig, 8.-10. Juni 2009) vorgestellt.
Der Workshop „Der schnelle Weg zum richtigen Heim“ findet am Montag von 10.00 bis 11.15 Uhr im Congress Center Leipzig (Ebene O, Mehrzweckfläche 2) statt.
Informationen über den 9. Deutschen Seniorentag erhalten Sie bei:
BAGSO e.V.
Ursula Lenz, Pressereferat
53111 Bonn, Bonngasse 10
Tel.: 02 28 / 24 99 93-18, E-Mail: lenz@bagso.de, URL: www.bagso.de
Weitere Veröffentlichungen zu speziellen Fragen des Wohnens im Alter finden Sie unter www.biva.de.