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Bundesvereinigung Liberale Senioren

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Seniorenforum

Liberales Seniorenforum 2018

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Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Bundesverband Liberale Senioren und dem Kreis Gesundheits- und Sozialwirtschaft der Friedrich –Naumann-Stiftung.

Samstag, 20.Oktober 2018 10:30 - 15:30 Uhr
Hans-Dietrich Genscher- Haus Berlin

Inhalt:

Panel1: Wege in die digitale Welt – gesellschaftliche Teilhabe und Kommunikation
Impulsvortrag und Diskussion
Loring Sittler Vorstandsvorsitzende Wege aus der Einsamkeit e.V.

Panel2: Technische Entwicklung in Gesundheits- und Pflegeversorgung, Robotik
Impulsvortrag und Diskussion
Dr. Rainer Wieching Bereichsleiter Gesundheit und Prävention Uni Siegen

Panel3: Smart Home – Verbleib in den eigenen vier Wänden
Impulsvortrag und Diskussion
Dr. Oliver Hüfner Associate Partner Global Business Service
IBM Deutschland GmbH

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Email: service@freiheit.org
Telefon: 030 22 01 26 34 (Mo-Fr von 08-18 Uhr)
Fax: 030 69 08 81 02
Post Fridrich Naumann

Rentenpaket greift zu kurz - Liberale Senioren fordern eine ehrliche und nachhaltige Rentenpolitik

Für die Liberalen Senioren greift das Rentenpaket des Ministers für Arbeit und Sozialordnung, Hubertus Heil (SPD) zu kurz. " So wichtig es ist, dass Geringverdiener und Frauen bei der Mütterrente einerseits innerhalb der gesetzlichen Rentenversicherung eine Verbesserung erfahren, wiegt die Finanzierung dieses Rentenpakets und die berechtigte Kritik des Bundesrechnungshofes daran sehr schwer", so Bundesvorstandsmitglied Dirk-Heinrich Heuer. "Statt Rentenpakete zu schnüren, sollte Minister Heil ein Konzept entwickeln und vorlegen, welches eine ehrliche Antwort auf die Finanzierung der gesetzliches Rente nach 2025 gibt. Ab dann gehen die geburtenstarken Jahrgänge nach und nach in den Ruhestand und spätestens dann brauchen wir ehrliche Antworten für Jung und Alt. Das Kernversprechen eines Sozialstaates ist zwar gut und schön, doch wenn die Herausforderungen beispielsweise in der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts nicht konsequent angegangen werden, gleicht ein "Kernversprechen des Sozialstaates dem Märchen der Gebrüder Grimm".
PM LiS 13.07.2018

“Für eine solidarische Gesellschaft, für eine lebendige Demokratie“ -

Pressemitteilung Berlin/Bonn, 5.7.2018

Gemeinsame Position des Deutschen Bundesjungendrings und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen

Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) treten gemeinsam für eine solidarische und vielfältige Gesellschaft ein. Vor dem Hintergrund antidemokratischer und antieuropäischer Strömungen rufen die Interessenvertretungen von Kindern und Jugendlichen sowie Seniorinnen und Senioren in einem gemeinsamen Positionspapier dazu auf, sich demokratiefeindlichem, populistischem Gedankengut entgegenzustellen: “Wir wollen nicht weniger Europa, wir wollen mehr Europa. Wir wollen Brücken bauen, keine Mauern und Zäune!”

Seniorenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, Grigorios Aggelidis, bei den Liberalen Senioren

vlnr: Detlef Parr, LiS Vorsitzender, Grigorius Aggelidis MdB, Eckart George, Vorstandsmitglied.
vlnr: Detlef Parr, LiS Vorsitzender, Grigorius Aggelidis MdB, Eckart George, Vorstandsmitglied.

In der letzten Bundesvorstandssitzung am 19.06.2018 in Frankfurt, war der seniorenpolitische Sprecher der FDP Fraktion, Grigorios Aggelidis, zu Gast beim Bundesvorstand der Liberalen Senioren.
Nach einer Vorstellung und Erläuterung der Seniorenarbeit in der FDP-Fraktion, wurden in einer Diskussionsrunde die einzelnen Standpunkte in Form eines Brainstormings vorgetragen. Einig war man sich, dass die „Älteren“ sich nicht nur auf Altenthemen konzentrieren, sondern auch mit den Jüngeren über ihre Zukunft reden sollten. Familie und Senioren gehören zusammen und bilden eine Einheit. Der Dialog unter Generationen, die Wertediskussion und auch die Digitalisierung 4.0 als Herausforderung für die Älteren, wurden angesprochen. Dazu wird im Herbst ein Seniorenforum in Berlin durchgeführt, das die FDP-Fraktion unterstützt.
Grigorios Aggelidis will die Arbeit der Liberalen Senioren unterstützen und die Anregungen sowie Hinweise in die politische Arbeit der Fraktion mitnehmen.

Neue EU Datenschutzverordnung

Datenschutz
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Eckart George
Datenschutzbeauftragter des Bundesvorstandes der Liberalen Senioren

Besser ein echtes und ehrliches Konzept in der Pflege statt nur ein Sofortprogramm

Das von dem Bundesgesundheitsminister, Jens Spahn (CDU), angekündigte Sofortprogramm für die Pflege bleibt aus Sicht der Liberalen Senioren ein "Tropfen auf dem heißen Stein". "Egal, ob 8000 oder wie jetzt angekündigt 13.000 Stellen, die grundsätzlichen Probleme in der Pflege lassen sich mit solchen Maßnahmen nicht lösen. Wir müssen in der Gesellschaft eine Debatte führen, was uns eine qualitativ gute Pflege wert ist und auf welchem Wege das zu geschehen hat", so Dirk-Heinrich Heuer, Mitglied im Bundesvorstand und zuständig für Gesundheit, Pflege und Inklusion. "Einrichtungen bis zu 40 Bewohnern eine halbe Pflegestelle, Einrichtungen mit 41 bis 80 Bewohnern eine Pflegestelle, Einrichtungen mit 81 bis 120 Bewohnern eineinhalb und Einrichtungen mit mehr als 120 Bewohnern zwei Pflegestellen zusätzlich zu geben, bedeutet in der täglichen Arbeit praktisch nichts. Das die gesetzliche Krankenversicherung einen jährlichen Pauschalbetrag an den Ausgleichsfonds der Pflegeversicherung zahlen soll, sei nichts anderes als ein "Verschiebebahnhof", so Dirk-Heinrich Heuer weiter. "Ich würde mir wünschen, dass Herr Spahn der Bevölkerung einen echten und ehrlichen Plan zur Zukunft der Pflege vorlegt, anstatt mit kurzfristigen Sofortprogrammen zu kommen. Diese Ehrlichkeit muss bezüglich auch darin liegen, dass jede Bürgerin und jeder Bürger im Rahmen ihrer/ seiner Möglichkeit ein Stück weit selber private Vorsorge betreibt. Das ist allemal ehrlicher als eine Pflege-Bürgerversicherung. Dort zahlen zwar alle ein, erwerben aber dann auch Ansprüche".
PM LiS 23.05.2018

Impressionen vom Bundesparteitag der Liberalen in Berlin am 12. Mai 2018

Fotos von Detlef Parr, Vorsitzender der Liberalen Senioren Bund, in der Aussprache zur Rede des Bundesvorsitzenden der FDP, Christian Lindner.
Detlef Parr
Detlef Parr



Der geschäftsführende Vorstand der LiS Bund <br />
vlnr: Eckard George, Nora Jordan-Weinberg, Dr. Wolfgang Allehoff, Detlef Parr, Dirk H. Heuer<br />
Der geschäftsführende Vorstand der LiS Bund

vlnr: Eckard George, Nora Jordan-Weinberg, Dr. Wolfgang Allehoff, Detlef Parr, Dirk H. Heuer


Zusammensetzung der Rentenkommission nicht akzeptabel

Die Liberalen Senioren lehnen die Einsetzung einer Rentenkommission für das Konzept zur Rente ab 2025 in der jetzigen Form ab. Neben den Vertretern der Großen Koalition, den Gewerkschaften, der Wissenschaft und den Arbeitgeberverbänden hätten auch Vertreter der Opposition, der Kirchen und der Sozialverbänden mit in die Arbeit der Kommission eingebunden werden müssen. Auch ist es falsch zuerst Gesetze zur Rente zu beschließen, die von der Kommission nachträglich in ihr Konzept einbezogen werden müssen. Problematisch ist es zudem, dass die Geschäftsstelle der Rentenkommission im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung angesiedelt ist.
"Eine Rentenkommission, die den Auftrag hat bis 2020 Vorschläge für die Rente nach 2025 zu erarbeiten, sollte an einem neutralen Ort in Berlin und nicht in einem Ministerium tagen. Sonst besteht die Gefahr, dass sie ein verlängerter Arm der Großen Koalition ist", so Dirk-Heinrich Heuer, Mitglied im Bundesvorstand der Liberalen Senioren.
PM 04.05.2018 LiS

Thema Pflege: Expertengespräch mit Christian Lindner

Am 17.04.2018 fand auf Einladung des Bundes- und Fraktionsvorsitzenden, Christian Lindner (MdB) ein Expertengespräch zum Thema Pflege in Berlin statt. Mit dabei waren u. a. die pflegepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion und Mitglied der Liberalen Senioren , Nicole Westig (MdB) und Dirk-Heinrich Heuer, Mitglied im Bundesvorstand und zuständig für die Themen Gesundheit, Pflege und Inklusion. Im Zentrum stand die Diskussion über den Fachkräftemangel in der Pflege und die Herausforderungen durch die Digitalisierung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren sich dahingehend einig, dass die Maßnahmen der Großen Koalition in der Pflege zu wenig durchdacht und ein echtes Konzept für die Beseitigung des Fachkräftemangels fehlt. "Die Zahl der Menschen, die pflegebedürftig sind, steigt und steigt, doch CDU/ CSU und SPD verschließen die Augen vor der Realität. Wir brauchen nicht nur eine Fachkräfteoffensive, sondern auch eine ehrliche Diskussion bezüglich der Finanzierung", so Dirk-Heinrich Heuer.
PMLiS 17.04.2018

Nicole Westig (MdB) und Dirk-Heinrich Heuer
Nicole Westig (MdB) und Dirk-Heinrich Heuer


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