#Aufbruch2026: LiS-Deutschland stellt Weichen für liberale Offensive und schärft Profil.
Der Bundesvorsitzende Elmar Conrads-Hassel mit den beiden neu gewählten Präsidiumsmitgliedern Heike Jankowski (Stellv. Bundesvorsitzende) und Christian Flühr (Generalsekretär).
Unter dem Leitmotto #Aufbruch2026 läutete LIS-Deutschland am vergangenen Wochenende eine umfassende Modernisierung ein. Trotz regulär einer Versammlung ohne Wahlperiode im Vorstand beschloss die Versammlung richtungsweisende Satzungsänderungen: Mit der Schaffung eines Präsidiums, der Etablierung einer 3. stellvertretenden Bundesvorsitzenden und der Neueinführung eines Generalsekretärs gleicht LIS-Deutschland ihre Strukturen exakt den professionellen Standards der FDP an.
Transformation und Breitenwirkung
Der LIS-Bundesvorsitzende Elmar Conrads-Hassel (71) unterstrich in seiner Grundsatzrede den Anspruch der Reformen:
„Ich bin angetreten, um LIS-Deutschland neu aufzustellen, zu transformieren und auf eine breite Basis zu stellen. Mit der Neuordnung des Präsidiums schaffen wir exekutive Schlagkraft, um schärfer, präsenter und durchsetzungsstärker aufzutreten. In Bonn haben wir die Weichen gestellt – jetzt gehen wir hochmotiviert in die Offensive. Der #Aufbruch2026 beginnt jetzt!“
Europäische Vernetzung und eine starke Stimme für die Generation Lebenerfahrung
Mit Heike Jankowski (60) wählten die Delegierten eine erfahrene Pädagogin zur 3. stellvertretenden Bundesvorsitzenden. Sie übernimmt ab sofort den Aufgabenbereich für die Vernetzung mit europäischen Partnern und Vorfeldorganisationen.
„Wir überlassen die Zukunft nicht den Bedenkenträgern. Das Projekt der European Liberal Seniors (ELS) ist unsere Antwort auf europäische Herausforderungen: Wir geben der selbstbewussten und selbstbestimmten Generation in der zweiten Lebenshälfte eine hörbare, liberale Stimme in Europa!“, so Jankowski nach ihrer Wahl.
Professionalisierung der Kommunikation und Wahlkampf-Fokus
Zum ersten Generalsekretär in der Geschichte von LIS-Deutschland wurde Christian Flühr (53) gewählt. Flühr, der bisher bereits die Außendarstellung verantwortete, kündigte einen harten Kurswechsel in der Wahrnehmung an:
„Schluss mit Zurückhaltung – wir schalten um auf Angriff. In den sozialen Medien werden wir präsenter, schlagfertiger und pointierter. Liberalismus ist das Versprechen von Aufstiegschancen in jedem Lebensalter und durch alle sozialen Schichten. Diese Botschaft tragen wir jetzt direkt in die anstehenden Wahlkämpfe nach Schleswig-Holstein, ins Saarland und nach Nordrhein-Westfalen. Der Erfolg vor Ort ist kein Regionalaufgabe, sondern eine Gesamtaufgabe für die gesamte liberale Familie!“
Schulterschluss mit der FDP-Spitze
Den geschlossenen Rückhalt der Mutterpartei unterstrichen prominente Gastredner: Am Freitag stimmte Stefan Thoma, FDP-Landesvorsitzender in Rheinland-Pfalz, die Delegierten ein; am Samstag setzte Christof Rasche, Vizepräsident des Landtags NRW (FDP), deutliche Akzente. Beide Redner machten deutlich: Ein echter #Aufbruch2026 gelingt nur mit einer geeinten, wachen und motivierten liberalen Familie, die für den Erfolg, für die liberale Idee, brennt.
Die neuen Beisitzer im Bundesvorstand: Konrad Reichert (RLP), Martin Benning (NRW) und Dr. Thomas Klaue (Bay).
Neues Vorstandsteam komplettiert
Neben den neuen Präsidiumsmitgliedern verstärken Konrad Reichert (Rheinland-Pfalz), Martin Benning (Nordrhein-Westfalen) und Dr. Thomas Klause (Bayern) als gewählte Beisitzer den Bundesvorstand, um die Beschlüsse in den Landesverbänden direkt in Taten umzusetzen.